Deutschland: Foo Fighters von Piloten gesichtet
Vom 14.–28. Dezember 1944 meldeten Nachtjägerstaffeln zahlreiche leuchtende Kugeln während Bombenangriffen über Deutschland. Pilot Charlie Horne der 415. Staffel prägte den Begriff „Foo Fighters“ aus einem Comic.
Hintergrund
Erstes Auftreten
Nachtjägerstaffeln meldeten vom 14. bis 28. Dezember 1944 viele leuchtende Kugeln bei Bombenflügen über Deutschland. Die Objekte zeigten sich als rätselhafte Lichter, die Maschinen folgten.
Namensgebung
Charlie Horne, Pilot der 415th Night Fighter Squadron, erfand den Namen „foo fighters“. Inspiration war der Comic „Smokey Stover“ von Bill Holman mit dem Motto „where there’s foo, there’s fire“ und dem „Foomobile“-Fahrzeug.
Zeugen und Kontext
Piloten und Einsatzoffiziere der Alliierten berichteten darüber. Bodenradar bestätigte keine fremden Fluggeräte. Die Phänomene blieben harmlos für die Einsätze.
Bedeutung
Als frühe militärische UAP-Sichtungen im Zweiten Weltkrieg markieren sie einen Meilenstein. Sie beeinflussten spätere Forschungen und UFO-Dokumentationen nachhaltig.