Hanford: Riesen-Untertasse von Hellcat-Piloten
Mitte Juli 1945 meldete Radar über Hanford-Atomanlage ein schnelles Objekt, das anhielt; sechs Grumman-F6F-Hellcat-Piloten sichteten ein riesiges ovales Fahrzeug in 65.000 Fuß Höhe, das senkrecht verschwand.
Hintergrund
Ereignis
Mitte Juli 1945, mittags, registrierte Radar am Hanford-Atomkomplex in Washington ein schnelles Objekt, das darüber anhielt. Sechs Piloten von der Naval Air Station Pasco starteten mit Grumman F6F Hellcats zur Verfolgung.
Beobachtung
Die Flieger sahen ein leuchtendes, scheibenartiges Gebilde, so groß wie drei Träger nebeneinander, oval geformt, aerodynamisch wie ein gestrecktes Ei, rosa, mit Ausstoß. Es verharrte bei 65.000 Fuß und verschwand senkrecht nach oben.
Zeugen
Roland D. Powell führte das Team an; genannt werden auch Byron D. Varner. Frühere Vorfälle im Januar mit Clarence R. „Bud“ Clem und R.W. Hendershot weisen auf Serien hin. Armee-Dokumente belegen Radarkontakte über der geheimen Plutonium-Produktion.
Bedeutung
Unmittelbar nach der Trinity-Detonation (16. Juli 1945) bei Alamogordo, New Mexico, passierte dies im Manhattan-Projekt. Das Objekt schien Kernaktivitäten zu beobachten; NICAP und MUFON heben Radar-Visuelle Evidenz als frühes militärisches UAP-Ereignis hervor.