Golf von Mexiko: Radar einer USAF-B-29 verfolgt fünf schnelle Ziele, die verschmelzen
Am 6. Dezember 1952 um 5:24 Uhr verfolgte die Besatzung einer USAF-B-29 über dem Golf von Mexiko, 100 Meilen südlich von Louisiana, fünf unbekannte Radarziele, die mit 5.240 mph um den Bomber manövrierten; sie verschmolzen mit einem riesigen Echo, das mit 9.000 mph davonzog.
Hintergrund
Um 5:24 Uhr verfolgten die Piloten einer USAF-B-29, 1st Lt. Norman Karas und 1st Lt. William W. Naumann Jr., über dem Golf von Mexiko, 100 Meilen südlich von Louisiana, fünf unbekannte Ziele auf dem Bordradar. Die Ziele manövrierten mit einer Geschwindigkeit von 5.240 mph um das Flugzeug. Die Besatzung sah einige Lichtblitze, doch die Ziele waren 20 Meilen oder mehr entfernt. Die fünf Objekte verschmolzen mit einem riesigen Echo, das beschleunigte und mit 9.000 mph verschwand. Weitere beteiligte Besatzungsmitglieder waren Staff Sgt. B. R. Purcell, Staff Sgt. William J. De Rause, 2nd Lt. Robert J. Eckert und Staff Sgt. Harry D. Shogren. Eberhart stützt sich auf NICAP, Brad Sparks, Donald Keyhoes Flying Saucers from Outer Space, den Condon-Bericht und Patrick Gross. Die Darstellung folgt dem Eintrag in George M. Eberharts Chronologie UFOs and Intelligence (CUFOS) und den dort zitierten Quellen; sie ist keine eigene Feststellung von From Beyond Space.