Long Island: Marinepilot verfolgt kuppelartiges Objekt
Am 21. Januar 1952 verfolgte ein US-Marine-Leutnant-Kommandant in einer TBM Avenger ein weißes kuppelartiges Objekt über der Mitchel AFB auf Long Island, New York. Das Objekt beschleunigte rasch, drehte scharf um 180 Grad und raste mit über 300 Meilen pro Stunde aufs Meer hinaus.
Hintergrund
Ereignisdetails
Um 9:50 Uhr am 21. Januar 1952 begegnete ein Marine-Leutnant-Kommandant in einer TBM Avenger einem weißen kuppelartigen unbekannten Objekt über der Mitchel AFB (heute geschlossen) auf Long Island, New York. Das Objekt ähnelte von oben einem Fallschirmbaldachin mit dunkler Unterseite.
Verfolgung und Manöver
Der Pilot jagte das Objekt, das abrupt auf mindestens 300 Meilen pro Stunde beschleunigte. Es vollführte eine präzise 180-Grad-Wende, bevor es ostwärts aufs offene Meer floh und das Flugzeug abhängte. Ein Ballon in der Nähe bewegte sich auf gänzlich anderem Kurs.
Zeugen und Belege
Hauptzeuge war der erfahrene Marinepilot, dessen Bericht von seriösen Forschern festgehalten wurde. Keine Radardaten genannt, doch die visuelle Jagd lieferte detaillierte Beobachtungen. Quellen: NICAP-Berichte sowie Sparks (S. 121) und Ruppelt (S. 121–123).
Bedeutung
Dieser militärische Kontakt unterstreicht Verfolgungen wendigster Unbekannter durch US-Streitkräfte im Kalten Krieg, Teil der Sichtungswelle von 1952 und offizieller UFO-Untersuchungen.