Spitzbergen: Jetpiloten finden Absturz Wrack
Im Juni 1952 entdeckten angeblich norwegische Jetpiloten auf Spitzbergen, Svalbard, Norwegen, ein abgestürztes Flugdisc-Wrack. Es wurde nach Narvik gebracht und als russisch, außerirdisch, nazistisch oder als Desinformation eingestuft.
Hintergrund
Vorfall
Norwegische Jetpiloten sollen während Manövern über Spitzbergen im Svalbard-Archipel, Norwegen, im Juni 1952 ein abgestürztes scheibenförmiges Objekt entdeckt haben. Das Wrack wies Triebwerke am Rand zur Drehbewegung auf. Es wurde geborgen und nach Narvik gebracht, wo Fachleute über russische, außerirdische oder nazistische Herkunft stritten. Andere Berichte lokalisieren es bei Helgoland, Deutschland.
Varianten und Zweifel
Unterschiedliche Erzählungen: Manche sprechen von sieben verbrannten Aliens an Bord, andere von russischen Beschriftungen. Nick Redfern vermutet Desinformation durch sowjetische oder US-Geheimdienste. Fehlende Beweise; die Geschichte verbreitete sich über Zeitungen wie Saarbrücker Zeitung (28. Juni 1952) bis 1954.
Quellen und Bedeutung
Erwähnt in Eberharts UFOs and Intelligence Timeline (S. 262) mit Verweisen auf Condon-Bericht, Loren E. Gross, Ole Jonny Brænne und Kevin D. Randle (2024). Die Legende hält sich im UFO-Mythos trotz fehlender physischer Nachweise und unterstreicht Themen der Kalten Kriegs-Desinformation.