Quarouble, Frankreich: Arbeiter sieht zwei kleine Wesen und dunkles Objekt auf Gleisen
Am 10. September 1954 gegen 22:30 Uhr sah der Metallarbeiter Marius Dewilde in Quarouble, Frankreich, zwei kleine Wesen mit Helmen zu einem dunklen Objekt auf den Bahngleisen gehen; ein orangefarbener Lichtstrahl lähmte ihn, dann stieg das Objekt auf und flog davon.
Hintergrund
Gegen 22:30 Uhr trat der 34-jährige Metallarbeiter Marius Dewilde in Quarouble (Département Nord, Frankreich) vor sein Haus, um nachzusehen, warum sein Hund bellte. Im Licht seiner Taschenlampe sah er hinter seinem Zaun zwei Gestalten im Gänsemarsch auf ein dunkles Objekt zugehen, das auf den Bahngleisen stand; sie waren etwa 1,10 Meter groß, hatten breite Schultern, kurze Beine und Helme über großen Köpfen, Gesichter oder Arme waren nicht zu sehen. Als er ihnen den Weg abschneiden wollte und bis auf etwa 2 Meter herankam, lähmte ihn ein starker orangefarbener Lichtstrahl aus einer quadratischen Öffnung des Objekts. Die Gestalten erreichten die Gleise, eine Tür schloss sich, und das Objekt stieg auf etwa 30 Meter, schwebte kurz und flog schnell davon. Auf drei hölzernen Bahnschwellen fanden sich fünf Abdrücke, die nach Schätzung eines Ingenieurs von einem etwa 30 Tonnen schweren Objekt stammten; die französische Polizei und die französische Luftwaffe untersuchten den Fall. Die Darstellung folgt dem Eintrag in George M. Eberharts Chronologie UFOs and Intelligence (CUFOS) und den dort zitierten Quellen; sie ist keine eigene Feststellung von From Beyond Space.