Maralinga, Australien: RAF-Team sieht metallisches Kuppelobjekt nach Atomtests schweben
An einem späten Nachmittag im Oktober 1957 sah ein britisches RAF-Team, das nach den Explosionen der Operation Antler vom Atomtestgelände Maralinga in Südaustralien heimkehren wollte, ein silbrig-blaues metallisches Objekt mit flacher Unterseite und Kuppel 15 Minuten lang schweben, bevor es lautlos nach oben verschwand.
Hintergrund
An einem späten Nachmittag wollte ein britisches RAF-Team vom Atomtestgelände Maralinga in Südaustralien heimkehren, wo die Testserie Operation Antler stattgefunden hatte (14. September, 25. September und 9. Oktober). Draußen sahen die Männer ein silbrig-blaues, metallisches UFO mit flacher Unterseite und einer Kuppel, um dessen Mitte mehrere eckige Bullaugen zu erkennen waren. Das Objekt neigte sich um 45° und schwebte. Nach 15 Minuten schoss es lautlos nach oben aus dem Blickfeld. Einer der Zeugen war Derek Murray, später Fotograf beim Home Office. Die Darstellung folgt dem Eintrag in George M. Eberharts Chronologie UFOs and Intelligence (CUFOS) und den dort zitierten Quellen; sie ist keine eigene Feststellung von From Beyond Space.