Cedar City, UT: Soldat sieht leuchtendes Objekt
Am 20. Februar 1959 hielt Gefreiter Bernard G. Irwin nahe Cedar City, Utah, an, um einen vermuteten Flugzeugabsturz zu prüfen, wurde jedoch bewusstlos mit Gedächtnisverlust gefunden. Später litt er unter Ohnmachtsanfällen, ging kurz AWOL und zeigte PTSD-ähnliche Symptome.
Hintergrund
Vorfall
Gefreiter Bernard G. „Gerry“ Irwin, Soldat von Fort Bliss, El Paso, Texas, fuhr am 20. Februar 1959 nahe Cedar City, Utah. Er sah ein leuchtendes Objekt herabsteigen, hielt es für einen abstürzenden Flugzeug und stoppte, um zu helfen. Er hinterließ eine Notiz im Auto.
Entdeckung und Behandlung
Ein Vorbeikommender fand das Fahrzeug und alarmierte Behörden. Suchtrupps entdeckten Irwin bewusstlos im Schnee, ohne Jacke und ohne Absturzspuren. Er kam ins Cedar City Hospital, erwachte mit Gedächtnislücken zu den Ereignissen. Keine Verletzungen erklärten seinen Zustand.
Nachwirkungen
Irwin erlitt wiederholte Ohnmachtsanfälle, auch auf der Basis und in El Paso. Psychiatrische Untersuchung im William Beaumont Army Hospital ergab nach Tests nichts. Er ging kurz AWOL, kehrte zurück und stieg zum Sergeant auf. Später besuchte er die Stelle zwanghaft und zeigte Trauma-Symptome. David Booher befragte ihn 2013 in Idaho zu anhaltenden PTSD-ähnlichen Effekten.