Glassboro, New Jersey: Landespuren im Eichenwald, Air Force erklärt umstrittenen Schwindel
Am 4. September 1964 um 19:30 Uhr sollen zwei unbekannte Zeugen in einem Eichenwald bei Glassboro (New Jersey) ein rot glühendes Objekt gesehen haben; dort fand man ein Loch mit verbrannter Erde und Metallfragmenten, Air-Force-Personal der McGuire AFB untersuchte die Stelle, und die Air Force erklärte den Fall zum Schwindel.
Hintergrund
Um 19:30 Uhr sahen zwei unbekannte Zeugen in einem Eichenwald bei Glassboro (New Jersey) ein rot glühendes Objekt; so berichteten zwei Jungen, die die Männer am nächsten Tag trafen und von ihnen landungsartige Spuren am Boden gezeigt bekamen. Ihr Vater, das NICAP-Mitglied Ward Campbell, ging zur Stelle, vermaß ein Loch von 30 Zoll Durchmesser und gut 19 Zoll Tiefe, umgeben von verbrannter Erde, und fand abgebrochene Äste eines Sassafrasbaums sowie kleine Metallfragmente. Es folgten die Polizei von Glassboro, Schaulustige, Air-Force-Personal der McGuire AFB, Ufologen und eine Gruppe von Oberschülern, die die Stelle als Schulprojekt untersuchten. Die Air Force erklärte den Fall recht summarisch zum Schwindel; ob das Geständnis eines Spaßvogels glaubwürdig war, ist unklar, und zu diesem Zeitpunkt hatten Besucher die Spuren bereits unwiederbringlich verändert. Die Darstellung folgt dem Eintrag in George M. Eberharts Chronologie UFOs and Intelligence (CUFOS) und den dort zitierten Quellen; sie ist keine eigene Feststellung von From Beyond Space.