Fort-de-France, Martinique: U-Boot-Besatzungen sehen Leuchtobjekt Schleifen fliegen
Um 21:15 Uhr in einer Nacht im September 1965 sahen rund 300 Zeugen, darunter Offiziere und Matrosen der vor Fort-de-France, Martinique, ankernden französischen U-Boote Junon und Daphné, ein großes Leuchtobjekt langsam von Westen heranziehen, Schleifen fliegen, erlöschen, wieder aufleuchten und nach Westen davonfliegen.
Hintergrund
Um 21:15 Uhr ankerten die französischen U-Boote Junon (S648) und Daphné (S641) mit dem Versorgungsschiff Rhône vor Fort-de-France, als von Westen langsam und lautlos ein großes Leuchtobjekt in der Farbe einer Leuchtstoffröhre herankam. Michel Figuet auf der Junon holte aus dem Turm sechs Ferngläser und verteilte sie an seine Kameraden. Unter den 300 Zeugen waren vier Offiziere der Junon, drei der Daphné, ein Dutzend Matrosen und Personal der Wetterwarte; sie sahen eine große Lichtkugel oder eine hochkant stehende Scheibe, die etwa 6 Meilen südlich der Schiffe waagerecht von West nach Ost zog und eine weißliche Spur hinterließ. Genau südlich der Schiffe sank das Objekt ab, flog zwei vollständige Schleifen, schwebte in einem schwachen Lichthof und erlosch „wie eine ausgeschaltete Glühbirne“, während Spur und Lichthof noch eine volle Minute sichtbar blieben. Um 21:45 Uhr erschien der Lichthof an derselben Stelle wieder, das Objekt leuchtete erneut auf, stieg, flog zwei weitere Schleifen und verschwand um 21:50 Uhr im Westen. Eberhart stützt sich auf Jacques Vallées Abschätzung der optischen Leistung im Journal of Scientific Exploration (1998). Die Darstellung folgt dem Eintrag in George M. Eberharts Chronologie UFOs and Intelligence (CUFOS) und den dort zitierten Quellen; sie ist keine eigene Feststellung von From Beyond Space.