Erdorbit: Gemini-7-Astronauten melden einen „Bogey“, später Trägerstufen-Trümmern zugeschrieben
Während der Gemini-7-Mission im Dezember 1965 melden die Astronauten Frank Borman und Jim Lovell über Funk einen „Bogey“; James Obergs Bahnanalyse führt die Äußerungen auf Trümmer der Trägerstufe zurück, und Borman bestätigt später, dass das Gesehene kein UFO war.
Hintergrund
Während der Gemini-7-Mission erwähnen die Astronauten, laut Eberhart am 5. Dezember 1965, im Funkverkehr einen „Bogey“. James Oberg führt die Äußerungen auf Grundlage seiner Bahnanalyse der Mission auf Trümmer der Trägerstufe und nicht auf ein UFO zurück. Astronaut Frank Borman bestätigt später, dass das Gesehene kein UFO war; als er anbietet, in der Fernsehsendung Unsolved Mysteries aufzutreten, um das klarzustellen, teilen ihm die Produzenten mit, sie seien nicht sicher, ob sie ihn in der Sendung haben wollten. Lichter und Blitze werden auch im technischen Debriefing erwähnt, in dem es zudem um eine angemessene Beleuchtung für das Andocken von Raumfahrzeugen geht; Borman und Jim Lovell sprechen über himmlische und irdische Beobachtungsanomalien und nennen Sichtungen von Merkur, Meteoren, Polarlicht und Blitzen. Der Public-Affairs-Kommentar, der NASA-Tonmitschnitt und das technische Debriefing sind Teil der PURSUE-Freigabe. Die Darstellung folgt dem Eintrag in George M. Eberharts Chronologie UFOs and Intelligence (CUFOS) und den dort zitierten Quellen; sie ist keine eigene Feststellung von From Beyond Space.