Australien: Kernphysiker gründet UFO-Team
1968 bildete ein australischer Kernphysiker der Verteidigungsaufklärung mit Kollegen ein Schnelleinsatzteam zur Untersuchung von UFO-Fällen mit Spuren. Die Initiative stoppte nach einer Sichtungswelle in Westaustralien durch verweigerten Zugriff auf RAAF-Akten.
Hintergrund
Hintergrund
Ein australischer Kernphysiker aus der Directorate of Scientific and Technical Intelligence (Teil des Joint Intelligence Bureau) startete 1968 mit anderen Verteidigungs-Wissenschaftlern ein Team. Es zielte auf schnelle Untersuchungen von UFO-Ereignissen mit materiellen Spuren ab.
Das Team und Aktivitäten
Das Rapid Intervention Team bearbeitete Fälle mit physischen Hinweisen effizient. Die Arbeit dauerte bis zu einer Flut von Berichten in Western Australia.
Beendigung
Nach der Sichtungswelle in Westaustralien sperrte man dem Physiker den Zugriff auf RAAF-Unterlagen, was das Projekt stoppte. Harry Turner wird als treibende Kraft genannt, beeinflusst durch Nukleartests.
Bedeutung
Dieser Vorfall offenbart anfängliches Engagement australischer Behörden für UAP mit Beweisen, gehemmt durch interne Konflikte. Er hebt Spannungen zwischen Forschern und Militär hervor.