Flug zum Mond: Apollo-11-Besatzung sieht unidentifiziertes taumelndes Objekt
Während des Flugs von Apollo 11 zum Mond im Juli 1969, etwa einen Tag nach dem Start, beobachteten die Astronauten Armstrong, Aldrin und Collins ein helles, ausgedehntes Objekt nahe dem Raumschiff, das im Monokular L-förmig oder wie ein offener Koffer, im Sextanten wie ein hohler, taumelnder Zylinder wirkte; die Bodenstation verortete die S-IVB-Stufe 6.000 Meilen entfernt, und die Besatzung kam zu keinem Schluss, was es war.
Hintergrund
Die technische Crew-Nachbesprechung von Apollo 11 vom 31. Juli 1969 (Auszug, Seiten 6-33 bis 6-39 und 21-1 bis 21-2) hält drei Beobachtungen fest. Erstens bemerkte die Besatzung etwa einen Tag nach dem Start auf dem Flug zum Mond unter vielen kleinen Partikeln ein helleres Objekt; es schien in der Nähe und von beträchtlicher Ausdehnung zu sein, gerade an der Auflösungsgrenze des Auges. Im Monokular wirkte es L-förmig oder 'wie ein offener Koffer', im Sextanten wie ein hohler, taumelnder Zylinder oder zwei verbundene Ringe, je nach Fokus. Die Crew fragte die Bodenstation nach der S-IVB-Stufe und erfuhr, sie sei 6.000 Meilen entfernt; sie schloss den Urin-Ablass aus und erwog ein Panel oder Mylar vom Mondlandemodul oder ein Teil der Richtantenne, kam aber zu keinem Schluss über Identität, Größe oder Entfernung. Zweitens beschrieb Aldrin schwache Lichtblitze in der abgedunkelten Kabine etwa einmal pro Minute, die Armstrong in der letzten Nacht ebenfalls sah; die Crew vermutete Teilchen. Drittens sah Aldrin beim Erdaufgang in der Mondumlaufbahn eine helle Lichtquelle auf der Erde, zunächst als möglicher Laser gedeutet, später von der Crew eher als Sonnenreflexion auf einem See eingeschätzt. Das Dokument enthält keine amtliche Feststellung. Die Angaben stammen aus den vom US-Kriegsministerium freigegebenen Unterlagen (Aktenzeichen NASA-UAP-D4) und sind keine eigene Feststellung von From Beyond Space.