Inverness: Nixon zeigt Gleason Alien-Reste
Am 19. Februar 1973 soll Präsident Richard Nixon den Entertainer Jackie Gleason zu einer gesicherten Einrichtung auf der Homestead Air Force Base gebracht haben, um erhaltene Leichen kleiner Außerirdischer zu zeigen. Gleasons Ehefrau bestätigte die Geschichte später, offizielle Anfragen ergaben jedoch keine Unterlagen.
Hintergrund
Hintergrund
Am 19. Februar 1973 traf Präsident Richard Nixon auf einem Golfplatz in Inverness, Florida, mit dem Entertainer Jackie Gleason zusammen. Gleason interessierte sich stark für UFOs und besaß 1700 Bücher zu Parapsychologie sowie unerklärlichen Themen.
Der angebliche Besuch
Beverly McKittrick, Gleasons zweite Frau, erzählte, Nixon habe Gleason in einen hochgesicherten Bereich der Homestead Air Force Base in Miami-Dade County geführt. Dort betrachtete Gleason angeblich Überreste kleiner außerirdischer Wesen in einem topgeheimen Depot. Dies steht in einem unveröffentlichten Manuskript über Gleason.
Nachforschungen und Reaktionen
Larry Bryant, Redakteur des Newsletters Just Cause (Abonnent: Gleason), beantragte per FOIA Unterlagen zum Depot und Besuch. Die Base erklärte, keine solchen Akten zu haben. Eine Anzeige Bryants in der Base-Zeitung wurde vom Pressesprecher untersagt. Bryant bot Gleason eine eidesstattliche Erklärung an, doch Gleason schwieg.
Spätere Bestätigungen
Kurz vor seinem Tod 1987 bestätigte Gleason die Behauptung angeblich gegenüber Larry Warren, einem Sicherheitsmitarbeiter der RAF Bentwaters. Warren war mit UFO-Ereignissen dort 1980 verknüpft. Die Schilderung basiert auf Zeugenaussagen ohne offizielle Nachweise.