North Dakota: Sandra-Larson-Entführung – drei Zeugen, fehlende Zeit
Sandra Larson, ihre Tochter Jackie und ein Begleiter berichteten 1975 auf einer Fahrt in North Dakota von Lichtphänomenen, Erinnerungslücken und etwa einer Stunde fehlender Zeit. Unter Hypnose durch APRO-Berater Leo Sprinkle schilderte Sandra später eine mutmaßliche Entführung. Die Rolle J. Allen Hyneks ist im gespeicherten Ereignistext nicht belegt.
Hintergrund
Am frühen Morgen des 26. August 1975 fuhren Sandra Larson, ihre Tochter Jackie und ein Begleiter namens Terry von Fargo in Richtung Bismarck. Nach dem überlieferten Bericht hörten sie gegen 3:30 Uhr ein extrem lautes, donnerähnliches Geräusch, sahen mehrere orangefarbene Lichtobjekte und bemerkten später eine Erinnerungslücke von ungefähr einer Stunde; außerdem soll Jackie unvermittelt auf dem Rücksitz gesessen haben. Sandra und Jackie schilderten in späteren Hypnosesitzungen eine mutmaßliche Entführung. Diese späteren Erinnerungen sind als Aussagen der Betroffenen und als Ergebnis einer umstrittenen Befragungsmethode einzuordnen, nicht als Bestätigung einer Entführung.