CIA-Direktor George Bush unterrichtet designierten Präsidenten Carter über 'exot
Am 19. November 1976 trifft CIA-Direktor George Bush den gewählten Präsidenten Carter und den gewählten Vizepräsidenten Walter Mondale. Bush schlägt vor, „exotische und sehr eng gehaltene Punkte zu Quellen und Methoden“ zu besprechen. Während der Unterrichtung nehmen Bush und seine Mitarbeiterin Jennifer Fitzgerald Carter und Mondale beiseite, um „besonders sensible Informationen“ zu übermitteln. Die offizielle Geschichtsschreibung der CIA erwähnt lediglich „mehr als ein Dutzend sensible CIA-Programme und -Themen“. Bush versucht zudem, sein Amt als Geheimdienstdirektor zu behalten, und bietet Unterstützung beim Übergang an, was Carter ablehnt. Daniel Sheehan behauptet später, Carter habe Bush nach Erkenntnissen zu UFOs und Außerirdischen gefragt, und Bush habe dies mit dem Hinweis abgelehnt, das unterliege dem Kenntnisprinzip.
Hintergrund
1. Am 19. November 1976 traf sich CIA-Direktor George Bush mit dem gewählten Präsidenten Jimmy Carter und dem gewählten Vizepräsidenten Walter Mondale. Das Treffen beinhaltete eine Diskussion über hochgeheime Programme. Bush schlug vor, mit dem zukünftigen Präsidenten über "exotische und sehr geheim gehaltene Angelegenheiten in Bezug auf Quellen und Methoden" zu sprechen.
Der Vorfall
Am 19. November 1976 unterrichtete George Bush, damals Direktor der CIA, den gewählten Präsidenten Jimmy Carter und den gewählten Vizepräsidenten Walter Mondale. Bushs Assistentin, Jennifer Fitzgerald, war ebenfalls anwesend. Das Thema des Briefings wurde als "exotische und sehr geheim gehaltene Angelegenheiten in Bezug auf Quellen und Methoden" beschrieben. Die Einzelheiten dessen, was während dieses Teils des Treffens besprochen wurde, sind in Dolans Darstellung nicht detailliert aufgeführt.
Untersuchung
Dolans Darstellung beschreibt keine formelle Untersuchung des Treffens selbst. Der Fokus des Quellenmaterials liegt auf anderen Themen, wie z. B. Präsident Nixons Versuche, sich seinem Secret Service-Schutz zu entziehen, und Ronald Reagans UFO-Sichtung. Daher sind keine Informationen über eine offizielle Untersuchung oder ein Follow-up im Zusammenhang mit dem Bush-Carter-Briefing verfügbar.
Bedeutung
Die Bedeutung dieses Ereignisses liegt in der Andeutung, dass der gewählte Präsident Carter bei seinem Amtsantritt über hochsensible und geheime Programme informiert wurde. Die Verwendung des Begriffs "exotisch" deutet darauf hin, dass diese Programme außerhalb der Norm lagen. Dieses Briefing könnte potenziell mit der Offenlegung oder dem Mangel an Informationen über UFOs oder andere unkonventionelle Themen an den zukünftigen Präsidenten zusammenhängen. Die Tatsache, dass der CIA-Direktor selbst das Briefing durchführte, unterstreicht die Wichtigkeit und Sensibilität des Themas.