Sowjetisches Marineschiff Volga: Neun scheibenförmige Objekte beobachtet
Das sowjetische U-Boot-Werkstattschiff Volga beobachtet im Nordatlantik neun scheibenförmige Objekte, die in Formation fliegen. Mehrere Besatzungsmitglieder verfolgen sie über einen längeren Zeitraum visuell. Die Objekte führen abgestimmte Manöver aus, die für bekannte Luftfahrzeuge unmöglich sind, darunter abrupte Stopps und rechtwinklige Kurven bei hoher Geschwindigkeit. Das Schiffstagebuch hält den Vorfall fest. Der Fall wird Teil der umfangreichen UFO-Akten der sowjetischen Marine, die nach dem Zerfall der Sowjetunion teilweise offengelegt werden. Er ist einer von vielen sowjetischen Marinevorfällen dieser Zeit.
Hintergrund
1. Am 7. Oktober 1977 beobachtete das sowjetische U-Boot-Reparaturschiff Volga neun scheibenförmige Objekte im Nordatlantik. Die Objekte wurden von mehreren Besatzungsmitgliedern visuell verfolgt und führten koordinierte Manöver durch. Diese Manöver wurden für bekannte Flugzeuge als unmöglich erachtet.
Der Vorfall
Das sowjetische U-Boot-Reparaturschiff Volga begegnete neun scheibenförmigen Objekten während der Fahrt im Nordatlantik. Die Besatzung verfolgte die Objekte visuell und beobachtete ihre Formation und Bewegungen. Die Objekte führten koordinierte Manöver durch, die für konventionelle Flugzeuge als unmöglich erachtet wurden. Zu diesen Manövern gehörten plötzliche Stopps.
Untersuchung
Dolans Darstellung enthält keine Informationen über eine offizielle Untersuchung dieses Vorfalls.
Bedeutung
Der Volga-Vorfall ist bedeutsam als militärische Begegnung mit mehreren Zeugen und ungewöhnlichen Luftphänomenen. Die berichteten koordinierten Manöver und plötzlichen Stopps deuten auf eine Technologie hin, die über die Fähigkeiten bekannter Flugzeuge zu dieser Zeit hinausgeht. Der Vorfall ist Teil einer größeren Sammlung von UFO-Berichten von westlichen und sowjetischen Militärquellen während des Kalten Krieges.