Kerman, Kalifornien: Polizist nach blauem Lichtblitz eines roten Ovals verbrannt
Am 13. Mai 1978 um 3:32 Uhr sah Polizist Manuel J. Amparano am Rand von Kerman, Kalifornien, ein leuchtend karmesinrotes ovales Objekt lautlos am Himmel stehen und einen blauen Lichtstrahl aussenden; danach war seine Haut gerötet und teilweise verbrannt.
Hintergrund
Um 3:32 Uhr sah Polizist Manuel J. Amparano am Rand von Kerman, Kalifornien, vor sich ein rötliches Leuchten und beim Näherkommen ein ovales Objekt, scheinbar kleiner als der Vollmond, das lautlos am Himmel hing; es war leuchtend karmesinrot, blendete aber nicht. Es sandte einen blauen Lichtstrahl wie einen Kamerablitz aus, wich dann zurück und war verschwunden. Amparano spürte auf der Fahrt zur Wache ein Kribbeln; dort stellten sechs Zeugen fest, dass er „rot wie ein Hummer“ sonnenverbrannt war; die Rötung hielt etwa vier Stunden an, auch unter der Uniform, nicht aber dort, wo ihn die Autotür abgeschirmt hatte, und nicht am Rücken, der vom Fenster abgewandt war. Verbrennungen an Armen, Gesicht und Hals wurden im Fresno Community Hospital festgestellt und blieben zwei Tage sichtbar; am folgenden Tag brachen an Gesicht und Armen „Fieberbläschen“ aus, die eine Woche anhielten. Angeblich sagten Ärzte dem Polizisten, die Verbrennungen sähen aus wie durch Mikrowellenstrahlung verursacht. Die Darstellung folgt dem Eintrag in George M. Eberharts Chronologie UFOs and Intelligence (CUFOS) und den dort zitierten Quellen; sie ist keine eigene Feststellung von From Beyond Space.