Dachstein-Gebirge: Militärische Abfangversuche eines kugelförmigen Objekts
Österreichische Kampfjets versuchten, ein graues kugelförmiges Objekt abzufangen, das von KLM- und Lufthansa-Flugzeugen über dem Dachstein-Gebirge beobachtet wurde. Die überlegene Manövrierfähigkeit des Objekts verhinderte erfolgreiche Abfangversuche.
Hintergrund
Erste Beobachtung
Um 15:50 Uhr meldete ein KLM-Flugzeug in 30.000 Fuß Höhe über dem Dachstein-Gebirge in den Österreichischen Alpen die Beobachtung eines grauen kugelförmigen Objekts. Der Pilot benachrichtigte sofort die Flugsicherung Wien, die den Bericht an die Österreichische Luftwaffe weiterleitete.
Militärische Reaktion
Major Karl Schwarz befahl drei Saab-105-Flugzeugen den Abfangversuch. Zwei Jets verfolgten das Objekt, während ein drittes die Begegnung filmisch dokumentierte. Das Objekt zeigte erratische Flugmuster und überlegene Geschwindigkeitsfähigkeiten, die erfolgreiche Abfangversuche unmöglich machten.
Zweite Begegnung
Um 17:50 Uhr meldete ein deutsches Lufthansa-Flugzeug engen Kontakt mit einem ähnlichen Objekt. Schwarz befahl zwei zusätzlichen Jägern zu starten. Piloten beobachteten, dass das Objekt etwa 9.800 Fuß über ihren Flugzeugen verharrte und Manöver ausführte, die sie nicht nachahmen konnten.