NSA UFO FOIA-Klage abgewiesen: Streng geheime eidesstattliche Erklärung
Richter Gerhard Gesell weist die FOIA-Klage gegen die NSA wegen UFO-Dokumenten ab. Die eidesstattliche Erklärung der NSA, die selbst als Top Secret eingestuft war und nur dem Gericht vorlag, argumentierte, „die sensible Natur der Materialien und die offensichtlichen Folgen für die nationale Sicherheit, die ihre Freigabe nach sich ziehen könnte“, rechtfertige die Zurückhaltung. Aus der Erklärung ging hervor, dass die Dokumente offenlegen würden, auf welchem Weg die NSA an ihre Informationen gelangt war. Der Fund for UFO Research (FUFOR) vergab ein Stipendium über 2.500 Dollar, um CIA-Dokumente weiterzuverfolgen.
Hintergrund
Am 18. November 1980 wies der US-Bundesrichter Gerhard Gesell eine FOIA-Klage gegen die National Security Agency ab, mit der UFO-bezogene Dokumente angefordert worden waren. Die NSA hatte dem Gericht eine vertrauliche, in camera geprüfte eidesstattliche Erklärung vorgelegt und die Zurückhaltung mit möglichen Auswirkungen auf die nationale Sicherheit begründet. Der Fall zeigt, dass die Offenlegung an der gerichtlichen Geheimschutzprüfung scheiterte; die Abweisung bestätigt weder den Inhalt der angeforderten Dokumente noch einen Zusammenhang mit außerirdischer Technologie.