Las Vegas: Fliegerin Mendez erhält UFO-Tracking-Dokument
Im Oktober 1981 erhielt die USAF-Fliegerin Simone Mendez auf der Nellis AFB ein geheimes Dokument von einem Kollegen, das behauptete, NORAD habe UFOs bei Eintritt in die Erdatmosphäre geortet. Sie geriet unter harte Verhöre durch FBI und AFOSI, Lügendetektortests, emotionale Belastung und Verlust der Sicherheitsfreigabe nach Rückgabeversuch.
Hintergrund
Hintergrund
Simone Mendez, 21-jährige Telekommunikationsspezialistin der USAF mit Top-Secret-Freigabe, diente im Oktober 1981 auf der Nellis Air Force Base in Las Vegas, Nevada. Ein Arbeitskollege gab ihr eine Kopie eines klassifizierten Dokuments, das besagte, NORAD habe fremde Objekte beim Eintritt in die Erdatmosphäre nachverfolgt.
Ereignisverlauf
Mendez bewahrte das Schriftstück bis Januar 1982 auf, versuchte dann, es zurückzugeben. Sie unterzog sich Verhören durch FBI und AFOSI, inklusive Lügendetektor-Tests, die sie wegen extremer Stressbelastung nicht bestand. Es kam zu emotionalen Zusammenbrüchen, Klinikaufenthalten und Medikamentengabe. Spätere Befragungen endeten mit Freispruch von Anklagen, Entzug der Freigabe und Versetzung.
Bedeutung
FOIA-Dokumente wiesen das Papier als Fälschung nach. Der Vorfall zeigt militärische Umgangsweisen mit UFO-Lecks und seelische Folgen für Betroffene. Mendez hatte frühere UFO-Begegnungen.