Albuquerque: Howe trifft Doty, gefälschte UFO-Dokumente
Linda Moulton Howe reiste nach Albuquerque, um Sgt. Richard Doty für ihre HBO-UFO-Dokumentation zu interviewen, doch er erschien zunächst nicht. Mit Hilfe von Jerry Miller traf sie Doty, der ein gefälschtes Dokument über UFO-Abstürze und Außerirdische zeigte und versprach, nie geliefertes Filmmaterial bereitzustellen.
Hintergrund
Hintergrund
Linda Moulton Howe flog am 9. April 1983 nach Albuquerque, New Mexico, um Sgt. Richard Doty für die HBO-Serie UFOs: The ET Factor zu interviewen. Doty kam nicht, daher rief sie Jerry Miller, Chef der Realitätswaffenprüfungen bei Kirtland AFB, den sie von Diskussionen über Paul Bennewitz kannte.
Treffen und Inhalte
Miller brachte Howe nach Hause, telefonierte mit Doty, der erschien. Nervös und abwehrend erwähnte Doty eine vermutete Landung bei Holloman AFB, berichtigte Robert Emeneggers Datum auf 25. April 1964 kurz nach Socorro. Im Kirtland-Büro schwieg er zur Ellsworth-Landung 1977 und zeigte ein erfundenes, undatiertes Dokument „A Briefing Paper for the President“ zu unidentifizierten Flugobjekten. Es nannte Abstürze/Bergungen, außerirdische Piloten aus benachbarten Systemen, jahrtausendelangen Erdbesuch, genetische Beeinflussung der Evolution, religiöse Prägung, Roswell, 1949 lebendes Wesen, Projekte Snowbird (UFO-Rückbau), Aquarius (ET-Kontakte), Sigma (elektronische Alien-Kommunikation) und Garnet (ET-Rolle in Menschheitsentwicklung).
Versprechen und Folgen
Doty bot Tausende Filmfüße von Scheibenabstürzen, Körpern, EBE-1 und Holloman an. Er sprach von blockiertem Material für Emenegger und Allan Sandler wegen Politik. HBO verlangte verbindlichen Staatsbrief, Doty blockte. Im Juni zog er sich zurück. Ereignis offenbart Luftwaffen-Desinformation.