Oxfordshire, Großbritannien: RAF/USAF verfolgen UFO vier Stunden lang
Eine UFO-Begegnung von Angehörigen der RAF und der USAF in Oxfordshire. Ein amerikanischer Fluglotse verfolgt das Objekt zwischen 17 und 21:15 Uhr. Zivile Zeugen beschreiben ein langsames, strahlend weißes Licht. Anfragen bei den britischen Behörden stoßen auf Schweigen und Hinhaltetaktik.
Hintergrund
1. Am 15. März 1983 ereignete sich in Oxfordshire, Großbritannien, eine UFO-Begegnung, an der sowohl die Royal Air Force (RAF) als auch die United States Air Force (USAF) beteiligt waren. Der Vorfall umfasste einen amerikanischen Fluglotsen, der ein UFO über vier Stunden lang verfolgte, und zivile Zeugen, die ein helles Licht beobachteten.
Der Vorfall
Am 15. März 1983 wurde in Oxfordshire, Großbritannien, ein unidentifiziertes Flugobjekt beobachtet. Ein amerikanischer Fluglotse verfolgte das Objekt von 17:00 Uhr bis 21:15 Uhr. Zivile Zeugen berichteten von einem sich langsam bewegenden, strahlend weißen Licht am Himmel.
Untersuchung
Im Anschluss an den Vorfall wurden Anfragen an britische Behörden bezüglich des Ereignisses gestellt. Diese Anfragen wurden Berichten zufolge mit Schweigen und Behinderung beantwortet. Weitere Einzelheiten bezüglich der Art oder des Umfangs der Untersuchung werden in Dolans Darstellung nicht genannt.
Bedeutung
Dieser Vorfall ist bemerkenswert aufgrund der Beteiligung von Personal der RAF und der USAF. Die lange Verfolgungsdauer durch einen Fluglotsen deutet auf ein potenziell bedeutendes Ereignis hin. Das berichtete Schweigen und die Behinderung durch britische Behörden nach den Anfragen tragen zur Faszination rund um den Fall bei.