Project Hessdalen formell mit wissenschaftlicher Ausrüstung etabliert
Bis Mitte 1983 gründen Mitglieder von UFO-Gruppen aus Norwegen, Schweden und Finnland gemeinsam mit der Society of Psycho Bio Physics offiziell das Projekt Hessdalen unter Leitung von Leif Havik, Odd-Gunnar Røed und Jan Fjellander. Über mehrere Universitäten beschafft die Gruppe Radartechnik, einen Seismographen, ein Förstersonden-Magnetometer, einen Spektrumanalysator, Geigerzähler, Infrarotsichtgeräte und Kameras. Sie beginnt mit Beobachtungswachen in der norwegischen Landschaft, um das wiederkehrende Lichtphänomen von Hessdalen wissenschaftlich zu dokumentieren. Die Lichter waren einen Großteil des Jahres beinahe ausgeblieben, doch im Frühwinter zahlt sich die Beharrlichkeit der Untersucher aus.
Hintergrund
Projekt Hessdalen wurde Mitte 1983 durch eine Zusammenarbeit von UFO-Gruppen und wissenschaftlichen Organisationen formell gegründet. Das Projekt zielte darauf ab, unerklärliche Lichtphänomene zu untersuchen, die im Hessdalen-Tal in Norwegen beobachtet wurden.
Der Vorfall
Bis Juni 1983 wurde Projekt Hessdalen formell etabliert. Das Projekt wurde von Leif Havik, Odd-Gunnar Roed und Jan Fjellander geleitet. Die Zusammenarbeit umfasste Mitglieder von UFO-Gruppen aus Norwegen, Schweden und Finnland sowie der Society of Psycho Bio Physics. Durch Verbindungen zu mehreren Universitäten erwarb das Projekt wissenschaftliche Ausrüstung. Dazu gehörten Radargeräte, ein Seismograph und ein Fluxgate-Magnetometer.
Untersuchung
Dolans Darstellung enthält keine Informationen über offizielle Untersuchungen zu Projekt Hessdalen. Das Projekt selbst war ein wissenschaftliches Unterfangen zur Untersuchung der Hessdalen-Lichter.
Bedeutung
Projekt Hessdalen stellt eine bedeutende Anstrengung dar, wissenschaftliche Methoden auf die Untersuchung von UFO-Phänomenen anzuwenden. Die Etablierung des Projekts mit formeller Organisation und wissenschaftlicher Ausrüstung demonstriert ein Engagement für eine rigorose Untersuchung. Der kollaborative Charakter des Projekts, an dem mehrere Länder und Organisationen beteiligt sind, unterstreicht das internationale Interesse am Verständnis unerklärlicher Flugphänomene.