NSA-Agent kontaktiert Hudson Valley Forscher, Telefonüberwachungen festgestellt
Nach den Vorfällen bei Indian Point am 24. Juli 1984 erhalten die Forscher Philip Imbrogno und Peter Gersten Anrufe von einem Mann, der sich als Spezialist für Satellitenaufklärung der NSA ausgibt und sie „aus persönlichen Gründen“ kontaktiert. Er interessiert sich sehr für das Videoband von Pozzuoli und für Hyneks Einschätzung. Imbrogno bemerkt während der Gespräche alle fünfzehn Sekunden ein Klicken. Den ganzen August über ruft dieser NSA-Kontakt die Forscher an und nimmt dabei häufig auf ihre anderen Gespräche Bezug — ein Hinweis auf Telefonüberwachung. Geliehene Technik zum Aufspüren von Abhörmaßnahmen ergibt ein „wahrscheinliches Ja“. Mitte August treffen die Forscher den NSA-Mann, der einräumt, die CIA habe den nahegelegenen Flughafen Stewart für Operationen genutzt und Flugzeuge der Spionageabwehr seien in Formation geflogen, um die UFO-Lage zu verschleiern. Auf die Bitte um das Pozzuoli-Band hin wird ihm abgesagt. Er antwortet: „Wissen Sie, Phil, die Regierung hat schon Leute für weit weniger verschwinden lassen.“
Hintergrund
Nach den Indian Point Vorfällen vom 24. Juli 1984 erhielten die Forscher Philip Imbrogno und Peter Gersten Anrufe von einem Mann, der behauptete, ein NSA-Satelliten-Intelligence-Spezialist zu sein. Er kontaktierte sie 'aus persönlichen Gründen' und äußerte großes Interesse an dem Pozzuoli-Videoband und den Meinungen von Dr. J. Allen Hynek.
Der Vorfall
Im Anschluss an die Indian Point Vorfälle vom 24. Juli 1984 wurden Philip Imbrogno und Peter Gersten von einer Person kontaktiert, die behauptete, ein NSA-Satelliten-Intelligence-Spezialist zu sein. Der Anrufer gab an, sein Interesse sei "aus persönlichen Gründen".
Er erkundigte sich speziell nach dem Pozzuoli-Videoband und den Meinungen von Dr. J. Allen Hynek. Die vorliegende Zusammenfassung enthält keine weiteren Details über den Inhalt oder die Dauer dieser Telefonate.
Untersuchung
Dolans Darstellung beschreibt keine offizielle Untersuchung des Kontakts des NSA-Agenten mit Imbrogno und Gersten. Es ist unbekannt, ob die Forscher den Kontakt den Behörden meldeten oder eigene Nachforschungen über die Identität und die Motive des Anrufers anstellten. Dolans Darstellung konzentriert sich auf einen separaten Fall mit Paul Bennewitz und Linda Moulton Howe.
Bedeutung
Der Kontakt von einem angeblichen NSA-Agenten deutet, sofern er verifiziert wird, auf ein potenzielles staatliches Interesse an den Hudson Valley Sichtungen hin, insbesondere an den Indian Point Vorfällen und den dazugehörigen Beweisen. Der spezifische Fokus des Agenten auf das Pozzuoli-Video und Hyneks Meinungen impliziert eine Besorgnis über die Natur der beobachteten Phänomene und das Potenzial für öffentliches Bewusstsein. Dieses Ereignis trägt zur umfassenderen Erzählung über angebliche staatliche Beteiligung an UFO-Untersuchungen und potenziellen Versuchen bei, Informationen zu diesem Thema zu überwachen oder zu kontrollieren.