Hoyt Velarde: Eine Meile langes rhombisches UAP bei Dulce
Auf nächtlicher Patrouille in einem Canyon bei Dulce (New Mexico) beobachteten 1987 der Stammes-Polizeibeamte Hoyt Velarde und ein zweiter Officer ein riesiges, meilenlanges schwarzes rhombenförmiges Flugobjekt mit einem orangen Licht an der Vorderkante, das langsam und geräuschlos über ihnen hinwegzog.
Hintergrund
Die Patrouille
1987 war Hoyt Velarde — Mitglied der Jicarilla-Apache-Nation und Polizeibeamter der Stammespolizei — mit einem zweiten Officer auf nächtlicher Streife in einem Canyon des rauen Hinterlands bei Dulce in New Mexico. Die Region hat einen langjährigen Ruf für unerklärliche Luftaktivitäten, in der örtlichen Überlieferung häufig verknüpft mit der sogenannten Dulce Base.
Das Flugobjekt
Die beiden Beamten beobachteten eine riesige schwarze Struktur, die langsam über sie hinwegzog. Sie schätzten ihre Länge auf rund eine Meile, den Umriss als Rhombus oder Raute. Ein einzelnes oranges Licht markierte die Vorderkante. Das Objekt gab kein Triebwerksgeräusch ab und zog keine sichtbare Schleppe; es glitt lautlos über die Canyon-Wände hinweg auf seiner Flugbahn weiter.
Glaubwürdigkeit und Kontext
Velarde wurde später Leiter des Stammes-Wild- und Fischereiprogramms, und Coulthart präsentiert seine Aussage als eine der glaubwürdigsten Ersthand-Schilderungen aus der Region Dulce. Die berichtete Größe und Geräuschlosigkeit passen grob zu den Meldungen über "black triangles", die in den späten 1980er Jahren zunahmen — Velarde spricht jedoch ausdrücklich von einem Rhombus, nicht von einem Dreieck.