Online: Milton William Cooper enthüllt UFO-Dokumente
Am 18. Dezember 1988 tauchte Milton William Cooper auf CompuServe auf und behauptete, während seiner Navy-Zeit bei Adm. Clarey geheime Dokumente gesehen zu haben. Er sprach von Alien-Abstürzen, Leichen und einer Landung auf der Holloman AFB 1964/1977.
Hintergrund
Hintergrund
Milton William Cooper, einst Quartiermeister in einem Nachrichtenteam unter Adm. Bernard A. Clarey, Oberbefehlshaber der Pazifikflotte, wurde am 18. Dezember 1988 auf dem CompuServe-Netzwerk aktiv. Er erklärte, zwei vertrauliche Berichte studiert zu haben: Project Grudge Special Report 13 sowie ein MJ-12-Dokument. Dies baute auf Aussagen von William Moore und John Lear auf.
Behauptungen
Cooper vertiefte Berichte über havarierte Objekte und fremde Leichen, nannte die Kreaturen Alien Life Forms (ALFs). Er sprach von Bildern von Wesen, die mutmaßlich 1964 oder 1977 auf der Holloman AFB in New Mexico niedergegangen seien. Solche Angaben nährten Theorien über offizielle Absprachen mit Außerirdischen.
Bedeutung
Coopers Debüt prägte die Ufologie nachhaltig und heizte Diskussionen um MJ-12 sowie Alien-Begegnungen an. Spätere Vorwürfe des Kopierens minderten seine Glaubwürdigkeit nicht vollständig, da er Verschwörungsideen von Pakt und Technologietransfer verbreitete.