Jupille, Belgien: Ovales Objekt landet auf Wiese, hinterlässt kreisförmige Spur
Um 2:15 Uhr am 12. Dezember 1989 beobachtet im Ort Jupille, etwa 55 Kilometer südwestlich von Eupen, ein Zeuge ein riesiges ovales Objekt, das zwischen mehreren Bäumen eingeklemmt ist. An seinem Umfang trägt es kleine Lichter, die von Rot zu Blau wechseln, sowie ein Zeichen aus mehreren einander kreuzenden Ellipsen. Das Objekt steigt und senkt sich mehrmals und gibt dabei unterschiedliche Geräusche von sich. Es zieht mit drei Lichtstrahlen zur Wiese eines Nachbarn, dann schießt ein heller Lichtschaft in den Himmel. Polizei und Militär untersuchen den Ort und finden auf der Wiese eine gewaltige kreisrunde Spur mit fachmännisch geschnittenem Gras (wie von einem Rasenmäher), ohne Schnittgut, und das Gras innerhalb des Kreises ist gelb geworden. Der Zeuge berichtet UFO-Ermittlern, „das Militär habe an seiner Aussage wenig Interesse gezeigt, als wüssten sie ohnehin, worum es ging“.
Hintergrund
Am 12. Dezember 1989 gegen 2:15 Uhr berichtete ein Zeuge in Jupille, Belgien, ein großes ovales Objekt zwischen Bäumen und später über einer Wiese gesehen zu haben. Beschrieben wurden umlaufende rote und blaue Lichter sowie drei nach unten gerichtete Lichtstrahlen. Polizei und Militär sollen hinzugezogen worden sein; in der Fallüberlieferung wird eine kreisförmige Spur mit vergilbtem Gras und ohne Grasschnitt genannt. Das sind Berichte über eine Beobachtung und eine Spur, keine bestätigte Landung. Die spätere Deutung als F-117-Flug ist eine Hypothese und nicht als abschließende Erklärung belegt.