1. August 1989🇬🇧Sichtung

Nordsee-Dreieck: Flugzeugexperte Chris Gibson identifiziert unbekanntes dreieckiges Fluggerät

Im August 1989 beobachtet Chris Gibson, früheres Mitglied des Royal Observer Corps und einer der weltweit führenden Fachleute für Flugzeugerkennung (er arbeitete gerade an einem Handbuch zur Flugzeugerkennung und trat bei internationalen Erkennungswettbewerben an), von einer Gasbohrinsel in der Nordsee rund 100 Kilometer vor der Küste Norfolks aus ein mattschwarzes Fluggerät, das aus einem Tankflugzeug vom Typ KC-135 betankt wird, begleitet von zwei F-111. Das Fluggerät ist etwas größer als eine F-111 und „ein perfektes Dreieck“ mit einem Winkel von 30 Grad an der Spitze. Gibson erklärt: „Ich bin auf sofortige Erkennung trainiert ... Aber dieses Dreieck hat mich schlicht ratlos gemacht. Mir sind vollständig die Ideen ausgegangen.“ Als das Public-Affairs-Büro der USAF vorschlägt, es sei ein Vulcan-Bomber der RAF gewesen, antwortet Gibson: „Eine Vulcan? Die habe ich, glaube ich, mit drei Jahren gelernt.“ Die Sichtung, erst 1992 öffentlich gemacht, gilt als starker Beleg für geheime dreieckige Fluggeräte. Luftfahrtfachleute vermuten die A-12 Avenger II oder die TR-3A Black Manta, obwohl beide offiziell bestritten oder eingestellt sind.

Datum
1. August 1989
Ort / Land
Typ
Sichtung

Hintergrund

1. Im August 1989 beobachtete Chris Gibson, ein ehemaliges Mitglied des Royal Observer Corps und Flugzeugexperte, ein mattschwarzes Flugobjekt, das von einem KC-135 Tankflugzeug betankt wurde. Gibsons Expertise in der Flugzeugidentifizierung macht seine Beobachtung besonders bemerkenswert.

Der Vorfall

Chris Gibson, ein Experte in der Flugzeugidentifizierung, wurde Zeuge eines ungewöhnlichen Ereignisses in der Luft über der Nordsee im August 1989. Er beobachtete ein mattschwarzes, dreieckiges Flugobjekt. Das dreieckige Flugobjekt wurde bei der Betankung durch ein KC-135 Tankflugzeug gesehen.

Untersuchung

Dolans Darstellung enthält keine Informationen über eine offizielle Untersuchung dieses spezifischen Vorfalls. Der Text konzentriert sich auf die Einschränkungen des Freedom of Information Act (FOIA) und die Schwierigkeiten, mit denen Forscher bei der Beschaffung von UFO-bezogenen Dokumenten konfrontiert sind.

Bedeutung

Die Sichtung ist aufgrund der Expertise des Beobachters von Bedeutung. Chris Gibson war nicht nur ein ehemaliges Mitglied des Royal Observer Corps, sondern auch ein Experte in der Flugzeugerkennung. Zu seinen Fähigkeiten gehörte das aktive Schreiben eines Flugzeugerkennungshandbuchs und die Teilnahme an internationalen Erkennungsturnieren. Die Beobachtung eines dreieckigen Flugobjekts, insbesondere durch jemanden mit Gibsons Hintergrund, verleiht der Glaubwürdigkeit der Sichtung Gewicht. Dolans Darstellung hebt die Schwierigkeit hervor, Informationen über solche Ereignisse zu erhalten, da UFO-Fälle häufig nationale Sicherheitsbedenken beinhalten und der staatlichen Unnachgiebigkeit hinsichtlich der Informationsfreigabe unterliegen.