Cambridge, Massachusetts: MIT richtet Tagung zur Entführungsforschung aus
Im Juni 1992 richtete das Massachusetts Institute of Technology in Cambridge, Massachusetts, eine Abduction Study Conference unter Leitung von David E. Pritchard und John E. Mack aus, finanziert von der Robert Bigelow Foundation und dem Fund for UFO Research.
Hintergrund
Ab dem 13. Juni 1992 richtete das Massachusetts Institute of Technology in Cambridge, Massachusetts, eine Abduction Study Conference aus, geleitet von David E. Pritchard und John E. Mack und finanziert von der Robert Bigelow Foundation und dem Fund for UFO Research. Forscher wie Budd Hopkins und David Jacobs sprachen neben Neulingen, Betroffenen, Skeptikern sowie Beiträgern aus Brasilien, Kanada, Großbritannien und Australien. Nach Eberhart markierte die Tagung die Spaltung der amerikanischen Entführungsforschung in mindestens zwei Schulen: die pessimistische Sicht von Hopkins, Jacobs und anderen und die optimistische Sicht von Mitorganisator John Mack; eine dritte, zurückhaltendere Position vertraten Mark Rodeghier, Stuart Appelle und David Gotlib. Kenneth Ring verglich Entführungen mit Nahtoderfahrungen, David Hufford sprach über die „Old Hag“-Bilder der Schlafparalyse, und Thomas E. Bullard stellte fest, dass zwei Drittel aller Entführungsberichte aus Nordamerika stammen. Der Journalist C. D. B. Bryan interviewte mehrere Vortragende für ein Buch, und der Tagungsband erschien 1994. Die Darstellung folgt dem Eintrag in George M. Eberharts Chronologie UFOs and Intelligence (CUFOS) und den dort zitierten Quellen; sie ist keine eigene Feststellung von From Beyond Space.