1. Januar 1970🇺🇸Untersuchung

NIDS untersucht Rindermutilationen in Utah, Nevada und New Mexico

Im August 1997 führte das NIDS in drei US-Bundesstaaten des Westens Untersuchungen zu mutmaßlich UAP-bezogenen Rindermutilationen durch — darunter einen Fall, bei dem eine Kuh Einblutungen zeigte, die mit einem Sturz aus erheblicher Höhe vereinbar waren.

Datum
1. Januar 1970
Ort / Land
🇺🇸Vereinigte Staaten
Typ
Untersuchung

Hintergrund

Das Programm

Ab Ende der 1990er Jahre behandelte das National Institute for Discovery Science (NIDS) Fälle von Rindermutilationen im amerikanischen Westen als systematisches wissenschaftliches Untersuchungsfeld und nicht als Randkuriosität. Das Institut pflegte ein festes Protokoll: Tierärztinnen, Fotografen und Laborproben wurden zügig zu jedem glaubwürdigen Fall entsandt.

Untersuchungen im August 1997

Allein im August 1997 untersuchten NIDS-Ermittler Mutilationsfälle in Utah, Nevada und New Mexico. In einem besonders auffälligen Fall wies eine Kuh unerklärliche Einblutungsmuster auf, die forensische Gutachter als vereinbar mit einem Sturz aus erheblicher Höhe einstuften — Befunde, die sich weder durch Prädation noch durch Verwesung einfach erklären ließen.

Bedeutung

Coulthart beschreibt das NIDS-Programm als ein unterschätztes Beispiel professioneller, laborgestützter Untersuchung eines Phänomens, das gewöhnlich als Folklore abgetan wird. Das Fehlen von Raubtierspuren, die Präzision der Exzisionen und das Fehlen von Blut am Fundort sind über Dutzende NIDS-Fälle hinweg im internen Archiv des Instituts dokumentiert.