Hoyt Velarde findet drei mutilierte Kühe auf seiner Ranch
1997 fand Hoyt Velarde drei seiner Kühe tot vor — Zungen, Anus und weitere Organe fehlten, bei einer auch die Lippen und die Kieferhaut. Alle vier vertrockneten Kadaver waren von Aasfressern unberührt.
Hintergrund
Der Fund
1997 fand Hoyt Velarde — in der Jicarilla-Apache-Gemeinschaft bereits bekannt durch seine Sichtungen von 1964 und 1987 bei Dulce — drei seiner Rinder tot auf seiner Ranch. Nacheinander inspizierte er die Kadaver und stellte fest, dass Zungen, After und weitere Weichteile fehlten. Ein viertes, separat untersuchtes Tier hatte keine Lippen mehr und keine Haut am Kiefer.
Der verschrumpelte Zustand
Was Velarde am meisten auffiel, war der Zustand der Kadaver. Sie waren ungewöhnlich schnell verschrumpelt und blieben völlig unberührt von einheimischen Aasfressern wie Kojoten, Raben und Geiern, die eine tote Kuh normalerweise innerhalb weniger Stunden zerlegt hätten.
Kontinuität
Der Fund passt genau zum klassischen Profil der Rindermutilationen, die das National Institute for Discovery Science (NIDS) im gleichen Zeitraum im amerikanischen Südwesten dokumentierte. Velardes persönliche Involvierung über Sichtungs- und Mutilationsfälle hinweg über drei Jahrzehnte ist einer der Gründe, warum Coulthart ihn als lokal glaubwürdigen Wiederholungszeugen und nicht als Einzelquelle einstuft.