Pentagon: Geheimdienstbeamter trifft UFO-Forscher
Vizeadmiral Thomas Wilson trifft sich mit UFO-Forscher Steven Greer und Astronaut Edgar Mitchell, um über geheime Programme zu diskutieren, die außerirdische Technologie untersuchen. Wilson behauptet später, ihm wurde der Zugang zu relevanten Akten verweigert.
Hintergrund
Treffendetails
Datum: 10. April 1997
Ort: Konferenzraum im Pentagon
Teilnehmer: Vizeadmiral Thomas R. Wilson (stellvertretender Direktor für Geheimdienste, Generalstabschefs), Edgar Mitchell (ehemaliger Astronaut), Steven M. Greer (UFO-Disclosure-Gründer), Will Miller (pensionierter Kommandant), Mike Crawford (Admiral), Patrick Hughes (General), Shari Adamiak (Greers Assistentin) und Stephen Lovekin.
Zweck und Behauptungen
Das Treffen konzentrierte sich auf angebliche "spezielle Zugriffsprogramme" (SAPs) zur Untersuchung außerirdischer Technologie, angeblich von privaten Auftragnehmern außerhalb normaler Aufsicht dominiert. Greer behauptete, sich eine Zusage von Wilson zur Untersuchung dieser Programme gesichert zu haben.
Zugriffsverweigerung
Wilson berichtete später, dass ihm die Freigabe zur Überprüfung relevanter Dateien verweigert wurde, angeblich mit der Begründung, er habe keinen "need to know"-Status—eine Beschränkung, die angeblich auch für CIA-Direktoren und den Präsidenten galt. Mitchell bestätigte diesen Bericht später 2008 in Medienauftritten.
Widersprüchliche Darstellungen
Wilson gab später zu, am Treffen teilgenommen zu haben, bestritt aber jemals, ihm sei der Zugang zu klassifizierten Materialien verweigert worden, was Diskrepanzen in der historischen Aufzeichnung schafft.