USS Nimitz: Navy untersucht FLIR1-Video-Leak
Um 2009 untersuchten Navy- und Ermittlungsstellen, wie das FLIR1-Video aus der Nimitz-Begegnung von 2004 öffentlich werden konnte. Die Prüfung bezog sich auf das seit 2007 online kursierende Material; wegen der verstrichenen Zeit, der internen Weitergabe und der großen Zahl möglicher Zugriffsberechtigter wurde keine einzelne Quelle identifiziert und niemand angeklagt.
Hintergrund
Um 2009 leiteten Navy- und Ermittlungsstellen eine Untersuchung zur Quelle des durchgesickerten FLIR1-UFO-Videos ein. Geprüft wurde, wie Aufnahmen aus der Nimitz-Begegnung von 2004, die spätestens seit 2007 öffentlich online kursierten, aus dem militärischen Umfeld herausgelangen konnten. Die Ermittler kamen zu dem Schluss, dass eine belastbare Zuordnung kaum möglich war: Zwischen Aufnahme, interner Weitergabe und öffentlichem Leak lagen mehrere Jahre, und an Bord beziehungsweise im Umfeld des Trägers kamen sehr viele Personen als mögliche Zugriffsberechtigte in Frage. Die Untersuchung wurde ohne Identifizierung einer verantwortlichen Einzelperson und ohne Anklagen eingestellt. Quelle: TheBlackVault.com / FOIA.