Predator-Drohne von drei UAP über Nuklearanlage gefilmt
Eine US-Militär-Predator-Drohne filmte 2011 drei unidentifizierte Objekte in Formation über einer Nuklearanlage. Die Objekte zeigten koordinierte Bewegungen und fortgeschrittene Fähigkeiten. Das Filmmaterial wurde später innerhalb des AATIP-Programms als Beleg für UAP-Interesse an Nuklearstandorten geteilt.
Hintergrund
2011 zeichnete eine US-Militär-Predator-Drohne Aufnahmen von drei unidentifizierten Objekten auf, die in Formation über einer US-Nuklearanlage flogen. Die Objekte zeigten koordinierte Bewegungen und Fähigkeiten, die mit keinem bekannten US-amerikanischen oder ausländischen Luftfahrzeug vereinbar waren. Das Material wurde später innerhalb des AATIP-Programms als Beleg für das anhaltende UAP-Interesse an nuklearbezogenen US-Einrichtungen geteilt.
Der Vorfall
Elizondo beschreibt das Filmmaterial in Imminent (2024) als Darstellung dreier Objekte, die in großer Höhe eine präzise Dreiecksformation hielten. Die optischen Systeme der Predator verfolgten die Objekte über mehrere Minuten. Nachfolgende Analysen durch AATIP und verbündete Geheimdienstanalysten kamen zu dem Ergebnis, dass keine bekannte gegnerische Plattform — russisch, chinesisch oder andere — der Flugsignatur entsprach.
Bedeutung
Der Predator-Fall gehört zu mehreren dokumentierten UAP-Vorfällen über oder nahe US-nuklearwaffen-nahen Standorten — einem Muster, das sich vom Malmstrom-AFB-Echo-Flight-Vorfall 1967 über die Kirtland-AFB-Eindringlinge 1980 bis in die Gegenwart zieht. Elizondo zitiert den Fall als AATIP-Zeit-Bestätigung der seit langem bekannten UAP-Nuklear-Korrelation, die zuvor vom Forscher Robert Hastings und durch die Captains Press Conference 2010 dokumentiert wurde.