US-Senat: Gillibrand fragt nach AARO-Finanzierung
In einer Anhörung des Senatsausschusses für Streitkräfte stellte Senatorin Kirsten Gillibrand hochrangige Pentagon-Vertreter wegen unzureichender Finanzierung des All-domain Anomaly Resolution Office zur Rede. Verteidigungsminister Lloyd Austin versprach volle Unterstützung künftig und nannte 11 Millionen Dollar für FY2024, was angezweifelt wurde.
Hintergrund
Ereignisdetails
Am 28. März 2023 befragte Senatorin Kirsten Gillibrand (D-N.Y.) in einer Anhörung des Senatsausschusses für Streitkräfte hochrangige Pentagon-Beamte, darunter Verteidigungsminister Lloyd Austin, zum Budget des All-domain Anomaly Resolution Office (AARO). Sie wies auf unzureichende Mittel für das zweite Jahr in Folge hin.
Wichtige Aussagen
Austin versprach volle Finanzierung zukünftig. Er erwähnte eine Anfrage von 11 Millionen Dollar für AARO-Forschung im Haushaltsjahr 2024. Diese Summe wurde in der Anhörung angezweifelt, wie Zamone Perez in Military Times berichtete.
Kontext und Bedeutung
AARO untersucht unerklärliche Phänomene in allen Domänen und standardisiert Berichterstattung in DoD und Nachrichtendiensten. Gillibrands Eingreifen betonte den kongressionalen Druck auf starke Ressourcen für Sicherheitsbedürfnisse wie Luftraumüberwachung. Dieses Ereignis spiegelt Bemühungen wider, UAP-Studien zu entstigmatisieren und Transparenz zu fördern, was spätere NDAA-Finanzierungen beeinflusste. Beteiligte: Führende Verteidigungsvertreter; keine direkten UAP-Belege, aber entscheidend für Bürosbestand.