USA: Kongressführung bricht vollständige UAPDA-Umsetzung ab
Kongressführer scheiterten daran, das Gesetz zur Offenlegung anomaler Phänomene in die NDAA aufzunehmen, was auf nachlassenden Schwung bei Transparenzmaßnahmen hindeutet.
Hintergrund
Legislatives Ergebnis
Am 14. Dezember 2025 wurde das vorgeschlagene Gesetz zur Offenlegung anomaler Phänomene (UAPDA) nicht in das endgültige Verteidigungsgesetz für das Geschäftsjahr 2026 aufgenommen. Dies stellte einen erheblichen Rückschlag für Transparenzbefürworter dar.
Kontext und Auswirkungen
Trotz verstärkter öffentlicher Aufmerksamkeit bezüglich Vorwürfe von UAP-Bergung und Reverse-Engineering-Programmen schwand der Schwung des Kongresses für umfassende Transparenzmaßnahmen. Das Trump-Weiße Haus unterstützte Maßnahmen zur Untersuchung von Ansprüchen über geborgene Fahrzeuge unbekannten oder außerirdischen Ursprungs nicht wesentlich.
Teilmaßnahmen
Obwohl die vollständige Umsetzung scheiterte, enthielt die NDAA eine Bestimmung, die das Pentagon verpflichtet, Abgeordnete über Militäreinsätze seit 2004 mit UAP-Abfangvorgängen durch integrierte Kommandos (Northcom und NORAD) zu unterrichten.
McConnells Rolle aufgedeckt
Eine Recherche von Liberation Times im Januar 2026 identifizierte Senator Mitch McConnell und seinen Stabschef Terry Carmack als die Schluesselfiguren hinter der Entfernung von Rep. Eric Burlisons UAP Disclosure Act-Amendment aus dem NDAA-Paket des Repraesentantenhauses. McConnells Buero soll die Entfernung aus Zustaendigkeitsgruenden im Zusammenhang mit dem Zugang zu klassifizierten Programmen gefordert haben.