DoD-Generalinspektor UAP-Evaluierung: Dritte FOIA-Zwischenfreigabe mit NRO-Dokumenten
The Black Vault erhielt die dritte Zwischenfreigabe von 94 Seiten aus der DoD-Generalinspektor UAP-Evaluierung über FOIA-Fall DODOIG-2021-000806. Eine separate NRO-Freigabe enthüllte, dass der Geheimdienst mehrere DoD-Programme zu UAP kannte, was Fragen über Koordinierungsversagen aufwirft.
Hintergrund
Das Büro des Generalinspektors des Verteidigungsministeriums veröffentlichte am 15. Juli 2025 einen dritten Satz von Zwischendokumenten im Rahmen eines laufenden FOIA-Verfahrens, das The Black Vault im Mai 2021 eingeleitet hatte. Diese Freigabe umfasst 94 Seiten interner Kommunikation zum Projekt D2021-DEV0SN-0116.000, der formellen Bewertung des Umgangs des Pentagons mit Berichten über unidentifizierte Luftphänomene.
Hintergrund
The Black Vault reichte seinen ursprünglichen FOIA-Antrag am 4. Mai 2021 ein, nur einen Tag nachdem der DoD-IG offiziell sein UAP-Evaluierungsprojekt angekündigt hatte. Die Evaluierung untersuchte, ob das Verteidigungsministerium angemessen auf UAP-Sichtungen reagierte und ordnungsgemäße Meldeverfahren in allen Teilstreitkräften einrichtete. Frühere Zwischenfreigaben im Februar 2025 (86 Seiten) und Oktober 2024 (über das NRO) hatten bereits bedeutende interne Beratungen offengelegt.
Wichtige Details
Die dritte Zwischenfreigabe ergänzt eine wachsende Sammlung von Belegen für umfangreiche interne Koordination bei der UAP-Aufsicht. Frühere Freigaben enthüllten, dass ein geheimes UAP-Briefing-Video von etwa 25 Minuten erstellt wurde und dass Beamte wie Matthew C. Cummings, stellvertretender Direktor für technische Beschaffung bei OUSD(I&S), an der Organisation sicherer Briefings im Pentagon beteiligt waren. Eine separate NRO-FOIA-Freigabe von 104 Seiten verwies bemerkenswert auf die Kenntnis mehrerer DoD-Programme im Zusammenhang mit UAP, obwohl Einzelheiten geschwärzt bleiben.