Washington D.C.: Anhörung zu Drohnen über Militärbasen
Das US-Repräsentantenhaus-Ausschuss-Unterausschuss für Militär und Außenpolitik führte eine Anhörung zu unerklärlichen Drohnenflügen über Militäreinrichtungen durch. Beamte erörterten neue Verfahren und mögliche Spionage durch Gegner.
Hintergrund
Ereignisdetails
Am 29. April 2025 führte der Unterausschuss für Militär und Außenpolitik des US House Oversight Committee eine Anhörung mit dem Titel „Securing the Skies: Addressing Unauthorized Drone Activity Over U.S. Military Installations“ in HVC-210, Capitol Visitors Center, Washington D.C. durch. Die Sitzung behandelte zunehmende Drohnenbeobachtungen an sensiblen Basen, einschließlich eines längeren Vorfalls bei Langley Air Force Base vor fast 18 Monaten.
Wichtige Aussagen und Zeugen
Ranking Member Suhas Subramanyam (D-Va.) betonte anhaltende Unklarheiten über Drohnenbetreiber und -zwecke über Langley. Rear Adm. Paul Spedero Jr., stellvertretender Direktor für Operationen im Joint Staff, berichtete von einem kürzlich eingeführten geheimen Verfahren des US Northern Command für Basen bei zukünftigen Vorfällen. Vorsitzender Rep. William Timmons (R-S.C.) deutete auf koordinierte Überwachung sensibler Ausrüstung durch Gegner hin. Zeugen umfassten Mark Roosevelt Ditlevson, kommissarischen Assistant Secretary of Defense für Heimatschutz, und weitere aus dem Verteidigungsministerium.
Bedeutung
Die Anhörung hob Lücken in Gegen-Drohnen-Technik an Basen und unklare Zuständigkeiten hervor und unterstrich Sicherheitsrisiken durch mögliche Spionage oder Angriffe. Sie forderte einheitliches Handeln angesichts steigender Vorfälle 2025.