AARO und Weißes Haus koordinieren Freigabe von bisher ungesehenem UFO-Material
Das Kriegsministerium bestätigte, dass AARO eng mit dem Weißen Haus zusammenarbeitet, um bisher nicht veröffentlichte UAP-Informationen zu konsolidieren und gemäß Bundesgesetz freizugeben. Abgeordnete Luna setzte eine Frist zum 14. April für 46 UAP-Videos.
Hintergrund
Überblick
Am 14. April 2026 berichtete Liberation Times, dass das Kriegsministerium bestätigte: AARO arbeitet eng mit dem Weißen Haus zusammen, um bisher unveröffentlichte UAP-Informationen freizugeben. Sprecherin Susan Gough erklärte, dass AARO UFO-Akten konsolidiert und deren Veröffentlichung gemäß Bundesgesetzen koordiniert.
Hintergrund
Diese Entwicklung folgt auf Präsident Trumps Anweisung vom Februar 2026, UFO-Akten zu identifizieren und freizugeben, sowie auf Verteidigungsminister Hegseths Bestätigung vom 24. Februar, dass die Arbeit begonnen habe. Abgeordnete Anna Paulina Luna, Vorsitzende der Federal Secrets Task Force, forderte am 31. März 46 UAP-Videos mit Frist zum 14. April an.
Wichtige Details
Die Bestätigung stellt den bisher konkretesten Hinweis dar, dass die Exekutive die Freigabe von UAP-Akten operativ vorantreibt. Journalist Jeremy Corbell betonte die Bedeutung der öffentlichen Bestätigung der Koordination zwischen Kriegsministerium und Weißem Haus. Der Umfang der geprüften Materialien bleibt unklar, doch die Einbindung von AARO und dem Nationalarchiv deutet auf systematische Deklassifizierung statt selektiver Freigaben hin.
Bedeutung
Erste offizielle Bestätigung, dass AARO und das Weiße Haus aktiv die Freigabe von UAP-Akten koordinieren — ein konkreter Schritt im Offenlegungsprozess, den Trump im Februar 2026 initiierte.