20. März 2026🇺🇸Enthüllung
Kongress/ParlamentFreigabe

Energieministerium veröffentlicht stark geschwärzte UAP-FOIA-Antwort

Im März 2026 veröffentlichte das US-Energieministerium Dokumente als Antwort auf eine FOIA-Anfrage vom Mai 2024, die nach UAP-bezogenen Suchbegriffen in Kommunikationen mit Ministerin Jennifer Granholm suchte. Die Anfrage ergab lediglich zwei teilweise geschwärzte interne E-Mails, beide im Zusammenhang mit Vorbereitungen für eine Kongressanhörung zu UAP.

Datum
20. März 2026
Ort / Land
🇺🇸Vereinigte Staaten
Typ
Enthüllung

Hintergrund

The Black Vault reichte am 23. Mai 2024 eine FOIA-Anfrage beim US-Energieministerium ein und suchte nach internen E-Mails mit Bezug zu Ministerin Jennifer Granholm, die UAP-bezogene Suchbegriffe wie UAP, UFO, AARO, Grusch und Elizondo enthielten.

Hintergrund

Die Anfrage wurde durch das wachsende Interesse des Kongresses an UAP nach der Anhörung des House Oversight Committee im Juli 2023 und der Folgeanhörung im Mai 2024 motiviert, bei der die Abgeordneten Tim Burchett und Anna Paulina Luna Regierungsbehörden zu mehr Transparenz bei unidentifizierten anomalen Phänomenen drängten. Das DOE gilt wegen seiner Aufsicht über Nuklearanlagen und nationale Forschungslabore als relevant für die UAP-Forschung.

Zentrale Details

Die Suche ergab nur zwei teilweise geschwärzte Dokumente, beides interne DOE-E-Mails vom Mai 2024. Die E-Mails betrafen die Vorbereitung von Sprachregelungen für mögliche Kongressfragen zu UAP. Über die Hälfte des Materials wurde unter Exemption (b)(5) geschwärzt, die vorbereitende und beratende Kommunikation schützt. Ein Dokument verwies auf vorbereitete Talking Points zu UFO und UPA. The Black Vault kündigte an, gegen die Schwärzungen Einspruch zu erheben.

Bedeutung

Die minimalen Ergebnisse und umfangreichen Schwaerzungen des DOE deuten entweder auf ein begrenztes internes Engagement mit UAP-Themen auf Ministerebene hin oder auf ein gezieltes Zurueckhalten gehaltvollerer Kommunikation.