McGraw berichtet von Prüfung unveröffentlichter UAP-Akten für das Weiße Haus
Phil McGraw erklärte öffentlich, das Weiße Haus habe ihn gebeten, unveröffentlichte UAP-Akten zu prüfen und mögliche Reaktionen der Bevölkerung einzuschätzen. Er kritisierte zugleich die Begründung, eine Veröffentlichung könne für die Öffentlichkeit zu schockierend sein, als bevormundend. Eine unabhängige oder offizielle Bestätigung der behaupteten Beauftragung lag in der Quelle nicht vor.
Hintergrund
Phil McGraw machte öffentlich geltend, auf Bitte des Weißen Hauses unveröffentlichte UAP-Unterlagen eingesehen zu haben. Nach seiner Darstellung sollte er einschätzen, wie verschiedene Bevölkerungsgruppen auf mögliche Offenlegungen reagieren könnten. Seine Aussage dokumentiert eine neue Behauptung über den Umgang der US-Regierung mit unveröffentlichtem UAP-Material, bestätigt aber weder Inhalt noch Herkunft der Akten unabhängig.
Bedeutung
Die Aussage ist timeline-relevant, weil sie eine ungewöhnliche angebliche Einbindung einer bekannten Medienpersönlichkeit in die Bewertung möglicher UAP-Offenlegungen beschreibt. Wegen der fehlenden offiziellen Bestätigung bleibt ihr Beweiswert begrenzt.