29. Juni 2026🇫🇷Anhörung
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UAP-Kolloquium in der französischen Nationalversammlung

Am 29. Juni 2026 sprachen in der Assemblée nationale dreizehn Fachleute aus Forschung, Militär, Verwaltung und Journalismus darüber, wie Frankreich und Europa nicht identifizierte Luft- und Raumfahrtphänomene untersuchen und institutionell einordnen sollten.

Datum
29. Juni 2026
Ort / Land
Typ
Anhörung

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Hintergrund

Am 29. Juni 2026 fand in der französischen Nationalversammlung ein UAP-Kolloquium statt. Nach dem Exomagazin-Bericht kamen dreizehn Fachleute aus Forschung, Militär, öffentlicher Verwaltung und Journalismus zusammen. Organisiert wurde die Veranstaltung von den Abgeordneten Pierre Henriet und Arnaud Saint-Martin, beide im Kontext des parlamentarischen Amtes OPECST.

Im Mittelpunkt stand nicht die Behauptung einer abschließenden Erklärung des Phänomens, sondern die Frage, wie ein moderner Staat Beobachtungen untersucht, die auch nach gründlicher Analyse ungeklärt bleiben. Der Bericht nennt unter anderem Beiträge zu GEIPAN, CAPCODA, zivil-militärischen Radardaten, SIGMA 2 der 3AF und zur wissenschaftssoziologischen Einordnung der UFO-Forschung.

Besonders relevant ist die institutionelle Ebene: Das Thema wurde nicht nur journalistisch oder aktivistisch behandelt, sondern in einem parlamentarischen Rahmen mit Bezug zu staatlicher Untersuchungspraxis, Verteidigungsdaten und wissenschaftlicher Bewertung.

Bedeutung

Das Kolloquium markiert einen seltenen parlamentarischen Rahmen für UAP-Forschung in Europa und verbindet offizielle französische Untersuchungsstrukturen wie GEIPAN mit Fragen nach Verteidigungsdaten, Wissenschaft und öffentlicher Verwaltung.