US-Verteidigungsressort erlässt UAP-Offenlegungsregel für PURSUE
Das U.S. Department of War erließ eine gezielte rechtliche Ausnahmeregelung, über die gegenwärtige und ehemalige Militärangehörige, zivile Beschäftigte und Auftragnehmer geschützte UAP-Informationen an benannte Vertreter der PURSUE-Initiative übermitteln können. Die Regelung erfasst nach der veröffentlichten Darstellung auch Verpflichtungen aus Vereinbarungen zu Special Access Programs.
Hintergrund
Am 14. September 2026 erließ das U.S. Department of War eine Regelung für die rechtlich geschützte Weitergabe UAP-bezogener National Defense Information an benannte Vertreter der PURSUE-Initiative. Sie soll sowohl übliche Geheimhaltungsvereinbarungen als auch Verpflichtungen aus Special Access Program Indoctrination Agreements berücksichtigen. Ähnliche Schutzmechanismen hatten zuvor bereits für Aussagen gegenüber AARO bestanden; welche zusätzlichen Möglichkeiten die neue PURSUE-Regelung eröffnet, bleibt anhand des vorliegenden Materials offen.
Bedeutung
Die Regelung ist für die UAP-Timeline relevant, weil sie einen neuen institutionellen Meldeweg für Personen mit geheimhaltungsgebundenen Informationen schafft und ausdrücklich besonders geschützte Programme einbezieht.