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CENAP (Centrales Erforschungsnetz außergewöhnlicher Phänomene)

B
🏛️ Organisation🇩🇪 DESeit 1973🔗 Website besuchen
Methodik
8/10
Transparenz
8/10
Institution
3/10
Peer-Review
4/10
Track Record
10/10
Fakt vs. Spek.
9/10
Fehlerkultur
8/10

Das CRED-7-Framework bewertet Quellen anhand sieben Kriterien: Methodik (20%), Transparenz (20%), Institutionelle Anbindung (15%), Peer-Review (15%), Track Record (10%), Fakt/Spekulation (10%) und Fehlerkultur (10%).

Über unsere Methodik

Beschreibung

Überblick
Das Centrale Erforschungsnetz außergewöhnlicher Phänomene (CENAP) wurde 1973 von Hansjürgen Köhler gegründet und ist Deutschlands älteste UFO-Meldestelle. Konsequent skeptisch-wissenschaftlicher Ansatz mit starker Aufklärungsquote.

Methodik
Systematische Erfassung und Analyse aller gemeldeten Sichtungen. 2024 Rekord-Sichtungszahlen: 1.106 Meldungen. 280 digitalisierte CENAP-Reports. Fokus auf Identifizierung konventioneller Erklärungen (Starlink, Drohnen, Himmelskörper).

Stärken und Schwächen
Hohe Aufklärungsquote durch jahrzehntelange Erfahrung mit Fehlidentifikationen. Wichtiges Gegengewicht zu glaubensbasierten UFO-Gruppen. Allerdings: Kritiker werfen CENAP vor, echte Anomalien vorschnell konventionell zu erklären. Begrenzte Ressourcen, ehrenamtlich betrieben. Website (hjkc.de) technisch veraltet.

Schwerpunkte

scientificdataarchive