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IFEX / Prof. Hakan Kayal (Universität Würzburg)

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Methodik
10/10
Transparenz
9/10
Institution
10/10
Peer-Review
9/10
Track Record
7/10
Fakt vs. Spek.
10/10
Fehlerkultur
9/10

Das CRED-7-Framework bewertet Quellen anhand sieben Kriterien: Methodik (20%), Transparenz (20%), Institutionelle Anbindung (15%), Peer-Review (15%), Track Record (10%), Fakt/Spekulation (10%) und Fehlerkultur (10%).

Über unsere Methodik

Beschreibung

Überblick
Interdisziplinäres Forschungszentrum für Extraterrestrik an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, gegründet von Prof. Hakan Kayal. Weltweit erstes universitäres UAP-Forschungszentrum mit institutioneller Verankerung in der deutschen Hochschullandschaft.

Forschungsinfrastruktur
SONATE-2 Nanosatellit zur Detektion anomaler Phänomene im Orbit. AllSkyCAM-Netzwerk auf der Zugspitze und weiteren Standorten. SKA-pathfinder für astronomische Anomalie-Suche. Alle Systeme primär auf instrumentelle, kalibrierte Datenerfassung ausgelegt.

Kooperationen
Zusammenarbeit mit dem Luftfahrt-Bundesamt für den Aufbau eines deutschen UAP-Meldesystems. Kooperation mit GEIPAN (Frankreich), SCU (USA) und dem EuroUFO-Netzwerk. Beteiligung an Lehrveranstaltungen (Seminar 'UAP/SETI Research' an der JMU).

Stärken und Schwächen
Einzigartiger akademisch-institutioneller Rahmen (Universitäts-Professur). Peer-reviewed Publikationen. Starke Instrumentierung. Kayal ist der einzige deutsche Universitätsprofessor mit explizitem UAP-Forschungsmandat. Begrenzte Personaldecke, starke Abhängigkeit von Drittmitteln.

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Schwerpunkte

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