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Ralph Blumenthal
ABeschreibung
Überblick
Veteran-Journalist der New York Times (1964-2009, 45 Jahre). Co-Autor des epochalen NYT-Artikels vom 16. Dezember 2017 über AATIP (mit Leslie Kean und Helene Cooper). Autor mehrerer Bücher zu Organized Crime und Geschichte.
UAP-Engagement
Brachte sein NYT-Netzwerk und seine Reputation in die UAP-Berichterstattung ein. Co-Autor des Grusch-Artikels 2023 (The Debrief). Sein Engagement verleiht der UAP-Berichterstattung die Gravitas eines etablierten Mainstream-Journalisten.
Stärken und Schwächen
45 Jahre New York Times = maximale journalistische Glaubwürdigkeit. Sein Name auf einem Artikel ist ein Qualitätssiegel. Allerdings: Blumenthal ist primär Generalist (Crime, History), kein UAP-Spezialist. Abhängig von Keans UAP-Expertise für technische Details.
Biografie
TimelineRalph Blumenthal ist ein US-amerikanischer Journalist und Autor, der von 1964 bis 2009 als Redakteur bei der New York Times arbeitete. Bekannt für investigative Berichte über Korruption, organisierte Kriminalität und Ereignisse wie den World Trade Center-Attentat, wandte er sich der UAP/UFO-Offenlegung zu. 2017 verfasste er mit Ko-Autoren einen New York Times-Artikel, der das Pentagon-Programm Advanced Aerospace Threat Identification Program (AATIP) mit 22,5 Millionen Dollar für UFO-Untersuchungen enthüllte. 2023 berichtete er mit Leslie Kean über Whistleblower David Gruschs Behauptungen eines geheimen US-UFO-Rückholprogramms mit nicht-menschlichen Fahrzeugen und toten Piloten. Blumenthal schrieb 'The Believer: Alien Encounters, Hard Science, and the Passion of John Mack' (2021), eine Biografie des Harvard-Psychiaters John Mack zu dessen UFO-Entführungsforschung und UFO-Geschichte.
Schwerpunkte
investigativescientific
Bücher
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