Jean-Charles Duboc
Kapitän Jean-Charles Duboc war am 28. Januar 1994 Kommandant des Air-France-Flugs 3532 Nizza–London, auf dessen Route er gemeinsam mit seiner Kopilotin Valerie Chauffour bei 350 Knoten Geschwindigkeit ein etwa 230 Meter langes dunkles Objekt beobachtete, das nach rund einer Minute augenblicklich verschwand. Radardaten des CODA-Systems bestätigten die Sichtung, und die französische Behörde SEPRA klassifizierte den Fall als „Type D" — wirklich unerklärt.
- Kommandant des Air-France-Flugs 3532 am 28. Januar 1994
- Flugroute Nizza–London bei Geschwindigkeit von 350 Knoten
- Kopilotin Valerie Chauffour gemeinsam an Bord
- Beobachtung eines ca. 230 Meter langen dunklen Objekts nach einer Minute Sichtkontakt
- Objekt verschwand augenblicklich
- Bestätigung der Sichtung durch CODA-Radardaten
- Offizielle Stellungnahme der SEPRA mit Klassifikation „Type D" (wirklich unerklärt)
Duboc ist für die UAP-Timeline der französische Zivilluftfahrt-Referenzfall der 1990er-Jahre — eine der wenigen Sichtungen, bei denen eine staatliche Stelle den Fall offiziell als „unerklärt" klassifizierte. Zusammen mit COMETA formt diese Akte das französische Schwergewicht in der europäischen UAP-Debatte.