Leslie Kean ist eine US-amerikanische Investigativjournalistin und Autorin, die sich auf UFOs und unidentifizierte Luftphänomene (UAP) spezialisiert hat. Sie verbindet rigorose Recherche mit Erstzeugen-Berichten aus Militär und Regierung und hat mit drei Schlüsseltexten die moderne UAP-Debatte geprägt: dem New-York-Times-Bestseller „UFOs: Generals, Pilots, and Government Officials Go on the Record" (2010), der Titelseiten-Enthüllung des Pentagon-AATIP-Programms in der NYT 2017 sowie dem Bericht über den Whistleblower David Grusch im Jahr 2023.
- Autorin von „UFOs: Generals, Pilots, and Government Officials Go on the Record" (2010), NYT-Bestseller mit Erstzeugen-Berichten von Militärs und Beamten weltweit
- Mitautorin des NYT-Titelseiten-Artikels 2017 zur Offenlegung des Pentagon-AATIP-Programms
- Brach 2023 die David-Grusch-Whistleblower-Story über angeblichen US-Regierungsbesitz nicht-menschlicher Fahrzeuge
- Mitgründerin der Coalition for Freedom of Information (CFi) im Jahr 2002
- Gewann eine FOIA-Klage gegen die NASA und stärkte damit die Transparenz von Regierungsunterlagen
- Organisierte 2007 die internationale Erklärung an die US-Regierung, unterzeichnet von 22 Beamten aus 11 Ländern
- Autorin von „Surviving Death" (Parapsychological Association Book Award, Netflix-Serie 2021), Mitwirkung an History-Channel- und Hulu/Disney+-Dokumentationen
Kean ist die Brücke zwischen klassischem Qualitätsjournalismus und UAP-Thematik: Ohne ihre NYT-Artikel und Bücher wäre das Pentagon-AATIP-Programm öffentlich kaum je so greifbar geworden, und die Grusch-Story hätte in der Mainstream-Presse kaum dieselbe Hebelwirkung entwickelt. Mit CFi, FOIA-Klage und internationaler Deklaration verkörpert sie außerdem die Transparenz-Seite der Bewegung — Journalistin und Aktivistin in einem.