William Booth Gill
William Booth Gill (1928–2007) war ein australischer anglikanischer Missionar, der in Boianai, Papua-Neuguinea, stationiert war. Am 26. und 27. Juni 1959 beobachtete er zusammen mit 37 weiteren Zeugen — darunter Lehrer und medizinisches Personal — über mehr als vier Stunden ein großes scheibenförmiges Flugobjekt mit humanoiden Figuren auf der Oberfläche; vier Figuren winkten zurück, als Gill zuwinkte. Die Boianai-Begegnung gilt wegen ihrer vielen glaubwürdigen Zeugen, der extrem langen Dauer und der offensichtlichen Interaktion als einer der stärksten Close-Encounter-Fälle überhaupt.
- Australischer anglikanischer Missionar (1928–2007)
- Stationiert in Boianai, Papua-Neuguinea
- Sichtung am 26./27. Juni 1959 mit Objekt-Humanoiden auf der Oberseite
- Beobachtung dauerte über vier Stunden, verteilt auf zwei Nächte
- Gill und 37 weitere Zeugen, darunter Lehrer und medizinisches Personal
- Vier Figuren winkten zurück, als Gill zuwinkte
- Untersuchung durch die Royal Australian Air Force; bedeutsam durch multiple Zeugen, Dauer und Interaktion
Gill ist für die UAP-Timeline einer der stärksten Multi-Zeugen-Close-Encounter-Fälle der südlichen Hemisphäre: Ein anglikanischer Missionar mit medizinischem und pädagogischem Mitarbeiter-Umfeld macht die Boianai-Sichtung zu einem Standardeintrag, an dem sich jede ernsthafte Diskussion über „Interaktion mit UAP-Insassen" messen lassen muss.